Herzlich willkommen !

Herzlich willkommen !

Nicht neu.

Seit über 25 Jahren in WS. 

Nicht neu.

Seit über 25 Jahren in WS. 

Herzlich willkommen !

Herzlich willkommen !

Alles ist im Fluß. Vieles ist im Umbruch.  Und auch für mich heißt es: Neubeginn.

 

2026 starte ich als Freiberufler mit meinem eigenen Architekturbüro.

Dabei beginne ich als Architekt in Wasserburg aber nicht neu.

 

Als angestellter Architekt war ich von 2000 an tätig im Büro von Richard Kröff.

 

Örtlich bin ich es nach wie vor.

 

Die Arbeit von KRÖFF ARCHITEKTEN habe ich in den letzten 25 Jahren wesentlich mit geprägt.

Und sie hat mich geprägt.

Rückblende 

Unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs war 2000 eine meiner ersten Bauaufgaben.

 

Ein städtebaulicher Missstand sollte geheilt werden. Eine bezugslose und notdürftig überdachte Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden. 

 

Kröffs Konzept bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an den Raumkanten und der Dimension der umgebenden Bebauung setzten wir einen zweigeschossigen, hoch gedämmten Kubus in Holzständer-Bauweise über die Zufahrt. Seitlich fügten wir einen öffentlich zugänglichen, „kalten“ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und an dunklen und kalten Wintertagen eine kleine Wärmepumpe Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz.   

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

Alles ist im Fluß. Vieles ist im Umbruch.  Und auch für mich heißt es: Neubeginn.

 

2026 starte ich als Freiberufler mit meinem eigenen Architekturbüro.

Dabei beginne ich als Architekt in Wasserburg aber nicht neu.

 

Als angestellter Architekt war ich von 2000 an tätig im Büro von Richard Kröff.

 

Örtlich bin ich es nach wie vor.

 

Die Arbeit von KRÖFF ARCHITEKTEN habe ich in den letzten 25 Jahren wesentlich mit geprägt.

Und sie hat mich geprägt.

Rückblende 

Unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs war 2000 eine meiner ersten Bauaufgaben.

 

Ein städtebaulicher Missstand sollte geheilt werden. Eine bezugslose und notdürftig überdachte Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden. 

 

Kröffs Konzept bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an den Raumkanten und der Dimension der umgebenden Bebauung setzten wir einen zweigeschossigen, hoch gedämmten Kubus in Holzständer-Bauweise über die Zufahrt. Seitlich fügten wir einen öffentlich zugänglichen, „kalten“ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und an dunklen und kalten Wintertagen eine kleine Wärmepumpe Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz.   

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

Jeden Stein umdrehen?

Das eigene Bürohaus war natürlich ein besonderes Projekt.

Bei weitem nicht für jedes Bauvorhaben braucht es so einen speziellen Ansatz.

 

Und doch lohnt es, genau hinzuschauen, auf die Kleinigkeiten genauso wie auf das große Ganze und die richtigen Fragen zu stellen.

 

Ist die Aufgabenstellung zielführend? Wo liegen die Potentiale? Welcher Aufwand ist angemessen? Ist die Standard-Lösung hier wirklich die naheliegendste, die einfachste, die günstigste?

 

Das ist mein Anspruch.

 

Über die Jahre habe ich so vielfältige Projekte entwickeln und begleiten dürfen - im Neubau, im Bestand, konzeptuell und in der baulichen Umsetzung.

Über den Tag hinaus. 

Wir haben ganz unterschiedliche Bauwerke saniert, umgenutzt, ausgebaut, erweitert.

 

Darunter zahlreiche Baudenkmäler.

 

Leerstand wurde neuen Nutzungen zugeführt und es ist viel neuer Wohnraum entstanden.

 

An der Auseinandersetzung mit der alten Baustubstanz finde ich nach wie vor spannend:

 

Welche Strukturen haben Bestand? Was kann gut umgenutzt werden? Welche Materialien können weiter verwendet werden? Was bereitet Schwierigkeiten, z.B. bei der Entsorgung? Wo haben sich Anforderungen verändert? Was war nur eine Mode?

 

Die Erkenntnisse daraus habe ich im Hinterkopf, wenn ich Neues plane und baue.

 

Den Fokus noch mehr auf Produktkreisläufe, Ressourcenschonung, natürliche Materialien und auf die im Gebäudebestand gespeicherte graue Energie zu richten, sind Bauthemen unserer Zeit.

 

Eine Herausforderung, die ich als Architekt gerne annehme und perspektivisch als Aufgabe für mein Architekturbüro sehe.

 

So viel für den Anfang.

Ihr Helge Huber 

Jeden Stein umdrehen?

Das eigene Bürohaus war natürlich ein besonderes Projekt.

Bei weitem nicht für jedes Bauvorhaben braucht es so einen speziellen Ansatz.

 

Und doch lohnt es, genau hinzuschauen, auf die Kleinigkeiten genauso wie auf das große Ganze und die richtigen Fragen zu stellen.

 

Ist die Aufgabenstellung zielführend? Wo liegen die Potentiale? Welcher Aufwand ist angemessen? Ist die Standard-Lösung hier wirklich die naheliegendste, die einfachste, die günstigste?

 

Das ist mein Anspruch.

 

Über die Jahre habe ich so vielfältige Projekte entwickeln und begleiten dürfen - im Neubau, im Bestand, konzeptuell und in der baulichen Umsetzung.

Über den Tag hinaus. 

Wir haben ganz unterschiedliche Bauwerke saniert, umgenutzt, ausgebaut, erweitert.

 

Darunter zahlreiche Baudenkmäler.

 

Leerstand wurde neuen Nutzungen zugeführt und es ist viel neuer Wohnraum entstanden.

 

An der Auseinandersetzung mit der alten Baustubstanz finde ich nach wie vor spannend:

 

Welche Strukturen haben Bestand? Was kann gut umgenutzt werden? Welche Materialien können weiter verwendet werden? Was bereitet Schwierigkeiten, z.B. bei der Entsorgung? Wo haben sich Anforderungen verändert? Was war nur eine Mode?

 

Die Erkenntnisse daraus habe ich im Hinterkopf, wenn ich Neues plane und baue.

 

Den Fokus noch mehr auf Produktkreisläufe, Ressourcenschonung, natürliche Materialien und auf die im Gebäudebestand gespeicherte graue Energie zu richten, sind Bauthemen unserer Zeit.

 

Eine Herausforderung, die ich als Architekt gerne annehme und perspektivisch als Aufgabe für mein Architekturbüro sehe.

 

So viel für den Anfang.

Ihr Helge Huber 

Nicht neu.

Seit über 25 Jahren in WS. 

Alles ist im Fluß. Vieles ist im Umbruch. Und auch für mich heißt es: Neubeginn.

 

2026 starte ich als Freiberufler mit meinem eigenen Architekturbüro.

Dabei beginne ich als Architekt in Wasserburg aber nicht neu.

 

Als angestellter Architekt war ich von 2000 an tätig im Büro von Richard Kröff.

 

Örtlich bin ich es nach wie vor.

 

Die Arbeit von KRÖFF ARCHITEKTEN habe ich in den letzten 25 Jahren wesentlich mit geprägt. Und sie hat mich geprägt.

 

Ein Blick zurück. 

Unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs war 2000 eine meiner ersten Bauaufgaben.

 

Ein städtebaulicher Missstand sollte geheilt werden. Eine bezugslose und notdürftig überdachte Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden. 

 

Kröffs Konzept bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an den Raumkanten und der Dimension der umgebenden Bebauung setzten wir einen zweigeschossigen, hoch gedämmten Kubus in Holzständer-Bauweise über die Zufahrt. Seitlich fügten wir einen öffentlich zugänglichen, „kalten“ Treppenraum an. 

 

Eine kontrollierte Lüftung sollte die Energieverluste minimieren und die Sonne  die noch nötige Energie liefern. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel als Ausfachung und dominierend: Holz.   

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

Jeden Stein umdrehen? 

Das eigene Bürohaus war natürlich ein besonderes Projekt.

Bei weitem nicht für jedes Bauvorhaben braucht es so einen speziellen Ansatz.

 

Und doch lohnt es, genau hinzuschauen, auf die Kleinigkeiten genauso wie auf das große Ganze und die richtigen Fragen zu stellen.

 

Ist die Aufgabenstellung zielführend? Wo liegen die Potentiale? Welcher Aufwand ist angemessen? Ist die Standard-Lösung hier wirklich die naheliegendste, die einfachste, die günstigste?

 

Das ist mein Anspruch.

 

Über die Jahre hinweg habe ich so vielfältige Projekte entwickeln und begleiten dürfen - im Neubau, im Bestand, konzeptuell und in der baulichen Umsetzung.

Über den Tag hinaus.

Wir haben ganz unterschiedliche Bauwerke saniert, umgenutzt, ausgebaut, erweitert.

 

Darunter zahlreiche Baudenkmäler.

 

Leerstand wurde neuen Nutzungen zugeführt und es ist viel neuer Wohnraum entstanden.

 

In der Auseinandersetzung mit der alten Baustubstanz finde ich nach wie vor spannend:

 

Welche Strukturen haben Bestand? Was kann gut umgenutzt werden? Welche Materialien können weiter verwendet werden? Was bereitet Schwierigkeiten, z.B. bei der Entsorgung? Wo haben sich Anforderungen verändert? Was war nur eine Mode?

 

Die Erkenntnisse daraus habe ich im Hinterkopf, wenn ich Neues plane und baue.

 

Den Fokus noch mehr auf Produktkreisläufe, Ressourcenschonung, natürliche Materialien und auf die im Gebäudebestand gespeicherte graue Energie zu richten, sind Bauthemen unserer Zeit.

 

Eine Herausforderung, die ich als Architekt gerne annehme und perspektivisch als Aufgabe für mein Architekturbüro sehe.

 

So viel für den Anfang.

Ihr Helge Huber

Nicht neu.

Seit über 25 Jahren in WS 

Alles ist im Fluß. Vieles ist im Umbruch. Und auch für mich heißt es: Neubeginn.

 

2026 starte ich als Freiberufler mit meinem eigenen Architekturbüro.

Dabei beginne ich als Architekt in Wasserburg aber nicht neu.

 

Als angestellter Architekt war ich von 2000 an tätig im Büro von Richard Kröff.

 

Örtlich bin ich es nach wie vor.

 

Die Arbeit von KRÖFF ARCHITEKTEN habe ich in den letzten 25 Jahren wesentlich mit geprägt. Und sie hat mich geprägt.

 

Text

Hier steht Text ohne Sinn. Einfach so. Damit hier ein Text steht. Ganz sinnlos ist der Text also doch nicht.

Noch ein Text ohne Sinn. 

Recht viel mehr Sinnloses fällt mir jetzt aber nicht ein.

Beispiele

Rückblende

Unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs war 2000 eine meiner ersten Bauaufgaben.

 

Ein städtebaulicher Missstand sollte geheilt werden. Eine bezugslose und notdürftig überdachte Tiefgaragenzufahrt in der Altstadt wurde als störend empfunden. 

 

Kröffs Konzept bekam den Zuschlag.

 

Orientiert an den Raumkanten und der Dimension der umgebenden Bebauung setzten wir einen zweigeschossigen, hoch gedämmten Kubus in Holzständer-Bauweise über die Zufahrt. Seitlich fügten wir einen öffentlich zugänglichen, „kalten“ Treppenraum an. 

 

Die Sonne sollte die Energie liefern, eine kontrollierte Lüftung die Raumwärme zurückgewinnen, und an dunklen und kalten Wintertagen eine kleine Wärmepumpe Zuluft und Brauchwasser temperieren. Wir wählten ökologische und nachhaltige Baumaterialien. Altpapier als Dämmung, zum Raum hin Lehmziegel und dominierend: Holz. 

 

Auf einem eigentlich nicht existenten Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

Als wohliger Arbeitsplatz hat es sich über die Jahre bestens bewährt. Die minimalen Energie- und Unterhaltskosten erweisen sich bis heute als großer Vorteil.   

Jeden Stein umdrehen? 

Das eigene Bürohaus war natürlich ein besonderes Projekt.

Bei weitem nicht für jedes Bauvorhaben braucht es so einen speziellen Ansatz.

 

Und doch lohnt es, genau hinzuschauen, auf die Kleinigkeiten genauso wie auf das große Ganze und die richtigen Fragen zu stellen.

 

Ist die Aufgabenstellung zielführend? Wo liegen die Potentiale? Welcher Aufwand ist angemessen? Ist die Standard-Lösung hier wirklich die naheliegendste, die einfachste, die günstigste?

 

Das ist mein Anspruch.

 

Über die Jahre hinweg habe ich so vielfältige Projekte entwickeln und begleiten dürfen - im Neubau, im Bestand, konzeptuell und in der baulichen Umsetzung.

Über den Tag hinaus

Wir haben ganz unterschiedliche Bauwerke saniert, umgenutzt, ausgebaut, erweitert.

 

Darunter zahlreiche Baudenkmäler.

 

Leerstand wurde neuen Nutzungen zugeführt und es ist viel neuer Wohnraum entstanden.

 

An der Auseinandersetzung mit der alten Baustubstanz finde ich nach wie vor spannend:

 

Welche Strukturen haben Bestand? Was kann gut umgenutzt werden? Welche Materialien können weiter verwendet werden? Was bereitet Schwierigkeiten, z.B. bei der Entsorgung? Wo haben sich Anforderungen verändert? Was war nur eine Mode?

 

Die Erkenntnisse daraus habe ich im Hinterkopf, wenn ich Neues plane und baue.

 

Den Fokus noch mehr auf Produktkreisläufe, Ressourcenschonung, natürliche Materialien und auf die im Gebäudebestand gespeicherte graue Energie zu richten, sind Bauthemen unserer Zeit.

 

Eine Herausforderung, die ich als Architekt gerne annehme und perspektivisch als Aufgabe für mein Architekturbüro sehe.

 

So viel für den Anfang.

Ihr Helge Huber

Text

Hier steht Text ohne Sinn. Einfach so. Damit hier ein Text steht. Ganz sinnlos ist der Text also doch nicht.

Noch ein Text ohne Sinn. 

Recht viel mehr Sinnloses fällt mir jetzt aber nicht ein.

Beispiele

Text

Hier steht Text ohne Sinn. Einfach so. Damit hier ein Text steht. Ganz sinnlos ist der Text also doch nicht.

Noch ein Text ohne Sinn. 

Recht viel mehr Sinnloses fällt mir jetzt aber nicht ein.

Beispiele

Baugebiet

"Baugebiet" ist .   

Über den Tag hinaus

Unser Bürohaus im Herzen Wasserburgs war 2001 eine meiner ersten Bauaufgaben.

 

Ein städtebaulicher Missstand sollte behoben werden, eine in der Altstadt bezugslose und als störend empfundene Tiefgaragenzufahrt. Wir setzten einen zweigeschossigen, hoch gedämmten Kubus in Holzständer-Bauweise über die Zufahrt und fügten seitlich einen vom Stadtraum offen zugänglichen „kalten“ Treppenraum an. Auf einem eigentlich unmöglichem Baugrundstück entstand das erste Passivhaus im Landkreis Rosenheim.

 

 

 

  

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